ZITRONENKEKSE





Zutaten

  • 250 g Butter
  • 3 Stk Eigelb
  • 480 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pk Vanillinzucker
  • 4 Tr Zitronenaroma
  • 150 g Zitronenmarmelade
  • 2 TL Zitronenschale, gerieben
  • 150 g Zucker


Zubereitung

Mehl in eine Schüssel sieben und das Salz beifügen. Butter, Zucker, Eigelbe und Vanillinzucker unterrühren. Zum Schluss die Zitronenschale und Aroma untermengen und zu einem Teig kneten.
Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und für 1 Stunde kalt stellen.
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Backbleche mit Backpapier auslegen.

Arbeitsfläche mit Mehl besieben und den Teig darauf 0,5 cm dick auswalken.
Kreise oder Herzen ausstechen und diese auf die Backbleche legen - in 12 Minuten hellgelb backen.
Auf die abgekühlten Zitronenkekse Marmelade streichen und mit einem 2. Keks deckeln. Alle Kekse mit Staubzucker übersieben.
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Mohnkuchen ohne Boden





Zutaten

  • 1 Tasse Mehl
  • 1 Tasse Mohn (Blaumohn), nicht gemahlen
  • 3/4 Tasse Zucker, evtl. bis 1 Tasse erhöhen
  • 1 Tasse Rapsöl
  • 1  Ei(er)
  • 3 Eiweiß
  • 3 Eigelb
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise(n) Salz

  Für die Creme:

  • 1 Paket Cremepulver (Paradiescreme Vanille), ohne Kochen
  • 2 Pck. Schlagsahne
  • Haselnusskrokant zum Bestreuen
  •  evtl. Sahnesteif


Zubereitung

Die Menge reicht für eine 26-er Springform. Die als Maß verwendete Tasse fasst ca. 200 ml.

Alle Zutaten, ohne die 3 Eiweiß, verrühren. Kann per Schneebesen sein oder mit dem elektrischen Rührer. Die 3 Eiweiß steif schlagen und unter die Masse heben.
In die gefettete Form geben und bei 175 Grad einfache Ober-Unterhitze 15 Minuten backen. Bitte Stäbchenprobe, kann mal 20 Minuten sein.
Den Kuchen abkühlen lassen.

Die Paradiescreme mit der Schlagsahne 3 Minuten steif schlagen. Zur Sicherheit können 1 - 2 Sahnesteif zugegeben werden. Auf dem Boden verteilen und mit dem Haselnusskrokant bestreuen. Fertig!

Kühl stellen, hält sich, wenn nicht vorher gegessen, gut im Kühlschrank.
Der Boden kann auch einen Tag vorher gebacken werden und am Tage des Verzehrs die Creme aufstreichen.
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Adventshupferl





Zutaten

  • 130 g Butter
  • 90 g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 1/2  Zitrone(n), abgeriebene Schale
  • 150 g Mehl
  • 1 Pck. Puddingpulver, Vanille-
  • 7 Tropfen Bittermandelaroma
  • 50 g Mandel(n), gemahlene
  • 100 g Früchte, getrocknete, fein gehackte (Feigen, Datteln, Zitronat, Orangeat)


Zubereitung


Aus Butter, Zucker, Ei, Zitrone, Mehl, Puddingpulver, Aroma, Mandeln einen Mürbteig kneten, zuletzt die Früchte einkneten, aus dem Teig walnussgroße Stücke zu Kugerl formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen, im vorgeheizten Rohr bei 160° Heißluft ca. 8-10 min backen, am Blech leicht abkühlen lassen.


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Hirschgulasch





Zutaten

  • 1 1/2 kg Hirschfleisch für Gulasch
  • 100 g Speck, geräucherter, z. B. Pancetta
  • 2 EL Butterschmalz
  • 3 große Zwiebel(n)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 EL Mehl
  • 1/4 Liter Rotwein, kräftiger (z.B. Rioja oder Shiraz)
  • 400 ml Wildfond
  • 3  Lorbeerblätter
  • 8  Wacholderbeere(n)
  • 4 EL Gelee, (Johannisbeergelee)
  • 50 ml Sahne


Zubereitung

Die Pancetta in kleine Würfel schneiden und in einem heißen Schmortopf auslassen, der Speck schmilzt dabei fast vollständig, sorgt aber für ein sehr schönes Aroma. Die Speckgrieben herausnehmen. Butterschmalz zum Speckfett geben und das geputzte Hirschgulasch darin knusprig braun anbraten. Dazu die Fleischmenge am besten in 3 Etappen braten, immer erst wenden, wenn die Unterseite braun und knusprig ist. Salzen und pfeffern.

Das Fleisch herausnehmen und die gewürfelten Zwiebeln im Bratfond kurz mitbraten. Das Tomatenmark dazugeben und kurz anschwitzen. Alles mit Mehl bestäuben und unter Rühren anschwitzen. Aufpassen, dass sich keine Klumpen bilden.

Das Fleisch samt Fleischsaft wieder dazugeben, alles gut verrühren und den Wein, eine halben Liter Wasser sowie den Fond angießen. Den Bratsatz gut vom Topfboden ablösen. Lorbeerblätter und Wacholderbeeren dazugeben. Wenn man für die Gewürze einen Teefilter aus Papier oder ein Gewürzei benutzt, lassen sie sich gegen Ende der Garzeit ohne Schwierigkeiten herausnehmen. Alles aufkochen lassen und ca. 1,5 Stunden schmoren.

Danach die Gewürze herausnehmen, die Speckgrieben nach Belieben wieder dazugeben, mit dem Gelee abschmecken (gut schmeckt es auch, wenn man 1 Stunde vor Garzeitende eine Handvoll getrocknete Cranberries untermischt und mitschmort) und das Gulasch weitere 15 Minuten schmoren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Sahne unterrühren.

Dazu schmecken Serviettenknödel oder selbst gemachte Spätzle.
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Rehrücken





Zutaten

  • 1 Rehrücken
  •  Olivenöl
  • 10  Wacholderbeere(n), zerdrückt
  •  Pfeffer, schwarz, grob gemahlen oder gemörsert
  • 100 g Butter
  •  Salz

  Für die Brühe:

  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel(n) mit Schale
  • 1 Stange/n Lauch
  • 1 Möhre(n)
  • 30 g Knollensellerie
  • 1 Petersilienwurzel(n), oder 10 Stängel Petersilie
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Zehe/n Knoblauch, zerdrückt
  • 1 TL Thymian, getrocknet
  • 50 g Schinken, gewürfelt
  • 1 TL Pfefferkörner, weiß, geschrotet
  • 1 TL Wacholderbeere(n), zerdrückt
  • 500 ml Rotwein, trocken

  Für die Sauce:

  • 1 TL Senf
  • 1 TL Johannisbeergelee
  •  Crema di Balsamico
  •  Pfeffer, aus der Mühle
  •  Salz
  •  evtl. Butter in Stückchen, eiskalt


Zubereitung

Ein Rehrücken ist eine edle Sache. Er macht am Tag der Zubereitung wenig Arbeit, verlangt beim Braten aber Fingerspitzengefühl und 10 - 12 Minuten die ungeteilte Aufmerksamkeit des Koches. Ich mag den Rücken rosa gebraten und wenn er dann nur 2 Minuten zu lange im Ofen war, ist er durchgebraten, und seine einmalige Zartheit geht verloren.
Zunächst die Überlegung, Rehrücken im Ganzen zu braten oder auszulösen? Ich löse immer aus, weil ich so den Garprozess besser beurteilen und aus den Knochen eine leckere Sauce machen kann. Das wird ein oder zwei Tage vor dem Verzehr gemacht.

Die Rückenstränge von Fett und allen Häutchen befreien, es bleiben je nach Größe des Tieres etwa 1000 - 1200 g schieres Fleisch übrig. Dieses wird mit einer Mischung aus Olivenöl, zerdrückten Wacholderbeeren und geschrotetem Pfeffer eingerieben. Die Fleischstücke in Alufolie einwickeln und in den Kühlschrank legen. Dort kann es 2 – 3 Tage ohne Qualitätseinbuße lagern.

Der Fond:
Für den Fond werden alle Knochen und Fleischabfälle sehr klein gehackt bzw. geschnitten und in einer schweren Pfanne oder im Bratentopf im Backofen in etwas Olivenöl möglichst gleichmäßig gebräunt. Darauf achten, dass nichts anbrennt, denn angebrannte Knochen machen die Sauce bitter. Alles in einen großen Kochtopf umschichten. Pfanne oder Bratentopf mit einem Glas Rotwein ablöschen, etwas einkochen lassen und in den Kochtopf geben.

Die Zwiebel halbieren und die Schnittstellen anrösten, das restliche Gemüse würfeln und mit den Schinkenwürfeln ebenfalls in Olivenöl anrösten. Auch umschichten, ablöschen und in den Topf geben. Kaltes Wasser dazu gießen, bis alles bedeckt ist. Gewürze hinzu, und den Inhalt 4 - 5 Stunden im offenen Topf leicht vor sich hinköcheln lassen. Dabei immer wieder gründlich abschäumen. Die verkochte Flüssigkeit von Zeit zu Zeit durch Rotwein ersetzen.
Anschließend die Knochen-, Fleisch- und Gemüseteile entsorgen und die Flüssigkeit durch ein Haarsieb oder Passiertuch in einen anderen, ausreichend großen Topf umfüllen. Dieser Fond wird bei großer Hitze eingekocht, bis nur noch ein knapper halber Liter übrig geblieben ist. Fond erkalten lassen.

Die Sauce:
Bevor das Fleisch in den Ofen kommt, wird die Sauce gemacht. Dazu den Fettdeckel, der sich an der Oberseite des Fonds gebildet hat, abnehmen. Die Konsistenz des Fonds ist geleeartig und fest. Den Fond erhitzen, 1 TL Senf einrühren, pfeffern, salzen und mit 1 TL Johannisbeergelee und Crema di Balsamico abschmecken. Evtl. mit kalten Butterstückchen binden.

Das Fleisch:
Am Tag des Essens das Fleisch 1 - 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur annehmen kann. Denn bei der kurzen Bratzeit wäre es in der Fleischmitte noch kalt, wenn es direkt aus dem Kühlschrank in den Ofen käme.

In einer flachen Brat- oder Auflaufform, die gerade so groß sein sollte, dass das Fleisch gut nebeneinander liegen kann, evtl. die beiden Fleischstränge noch mal halbieren. In dieser Form die Butter in dem auf 200 °C vor geheizten Backofen (Ober- und Unterhitze) zum Schmelzen bringen, dabei etwas salzen. Sie soll zwar richtig heiß sein, aber nicht braun werden.
In diese Butter die Fleischstücke legen. Schon nach 2 Minuten wenden und leicht salzen. Nach weiteren 2 Minuten wieder wenden, ohne zu salzen. Noch zweimal in jeweils 2 Minuten Abstand wenden. Nach etwa 8 Minuten prüfen, wie weit der Rücken ist. Er soll auf Fingerdruck gut nachgeben und nicht zu stramm sein, aber auch nicht zu weich wie gekochte Pilze.
Die fertigen Rückenstücke in Alufolie wickeln und auf der offenen Ofentür ca. 10 Minuten ruhen lassen, damit sich das Fleisch entspannen kann und damit beim Anschneiden kein Fleischsaft auf den Teller läuft.

Als Beilagen liebe ich Spätzle, Salzkartoffeln oder ein Selleriepüree und dazu gebratene Waldpilze, Rosenkohlblättchen oder auch Spitzkohl. Halbe Birnen mit Preiselbeeren passen nicht dazu, weil ich einen guten trockenen Rotwein dazu trinken möchte.
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Himbeerdessert





Zutaten

  • 200 ml Sahne
  • 250 g Quark
  • 250 g Mascarpone
  • 125 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 350 g Himbeeren, TK
  • 250 g Spekulatius


Zubereitung


Die Sahne schlagen. Quark, Mascarpone, Zucker und Vanillezucker mischen. Die Sahne unterheben.

In einer ausreichend hohen eckigen oder runden Schüssel mit drei, vier EL Creme den Boden bedecken. Darauf eine Schicht Spekulatius, ganz oder in Stücke gebrochen, verteilen. Die Hälfte der restlichen Creme darauf verstreichen. Die gefrorenen Himbeeren darüber verteilen, diese mit dem Rest der Creme bedecken, so dass sie nicht mehr zu sehen sind. Zerbröckelten Spekulatius (Menge nach Belieben) darüber verteilen.

Die Creme muss mindestens 4 Stunden kalt gestellt werden.
Vor dem Servieren kann man noch etwas Puderzucker drüber streuen.
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Elisenlebkuchen





Zutaten

  • 6 Ei(er)
  • 180 g Zucker, braun
  • 2 EL Honig
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1 Prise(n) Salz
  • 250 g Mandel(n), gemahlen
  • 250 g Haselnüsse, gemahlen
  • 200 g Orangeat, im Mixer noch etwas zerkleinert
  • 200 g Zitronat, im Mixer noch etwas zerkleinert
  •  n. B. Oblaten, 70 oder 90 mm
  • 200 g Kuvertüre


Zubereitung


Eier, Zucker und Honig schön schaumig schlagen. Die restlichen Teigzutaten untermischen. Den Teig flach auf die Oblaten streichen (ergibt ca. 30 St./90 mm oder ca. 40 St./70 mm).

Auf das mit Backpapier ausgelegte Blech legen. Backen mit Ober- und Unterhitze bei 150°, ca. 20 Minuten.

Nach dem Erkalten evtl. mit Kuvertüre überziehen.
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American Pancakes





Zutaten

  • 2 Tasse/n Mehl, gesiebt
  • 2 EL Zucker
  • 4 TL Backpulver, ca. 1 Päckchen
  • 1 TL Salz
  • 2  Ei(er), geschlagen
  • 1 1/2 Tasse/n Milch
  • 1/4 Tasse/n Öl
  •  Ahornsirup


Zubereitung


Erst die trockenen Zutaten mischen. Dann die nassen Zutaten verrühren und darüber gießen. Schnell verrühren, bis keine großen Klumpen mehr da sind. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und pro Cake 2 Löffel Teig nehmen. Bei E-Herd auf Stufe 2 braten. Wenn die Blasen platzen, nachsehen, ob die Unterseite braun ist. Dann wenden.

Wenn die Pancakes fertig sind, macht sich jeder einen kleinen Turm, immer erst Pancake, dann Sirup usw., bis man so 3-4 Pancakes gestapelt hat.
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Tortillas aus Weizenmehl





Zutaten

  • 250 g Mehl (Typ 405)
  • 250 ml Wasser, kochend!
  • 1/2 TL Salz
  • 50 g Mehl, zum Ausrollen


Zubereitung


Das Mehl mit dem Salz in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Das kochende Wasser in das Mehl gießen, mit einem Kochlöffel umrühren. Nach einigen Sekunden den heißen Teig mit den Händen weiter kneten.

Ohne weitere Wartezeit in sechs Portionen aufteilen und jede zu einem Fladen ausrollen. In einer beschichteten Pfanne ohne Fettzugabe von jeder Seite ca. eine Minute braten.

Diese sechs Tortillas sättigen ca. zwei Personen.

Dazu empfehle ich Bohnenmus und Käse.
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Himbeerpuddingkuchen





Zutaten

  Für den Mürbeteig:

  • 250 g Mehl
  • 125 g Zucker
  • 125 g Butter oder Margarine
  • 1  Ei(er)
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1/2 Pck. Backpulver

  Für die Füllung:

  • 2 Pck. Vanillepuddingpulver
  • 500 ml Milch
  • 3 Becher Schmand
  • 1/2 EL Zitronensaft
  • 200 g Puderzucker

  Für den Belag:

  • 2 Pkt.Himbeeren, TK
  • 1 Pck. Tortenguss, rot


Zubereitung

Zuerst die Füllung zubereiten, weil diese dann abkühlen muss: Die beiden Päckchen Vanillepuddingpulver mit 500 ml Milch aufkochen lassen und unter ständigem Rühren erkalten lassen. Danach 3 Becher Schmand und den Zitronensaft dazugeben. Glattrühren mit dem Schneebesen. Zuletzt den Puderzucker unterheben.

Aus den Zutaten für den Mürbeteig schnell einen glatten, geschmeidigen Teig formen. In eine 26er Springform einen Boden mit Rand rollen oder drücken.
In die Form nun die Füllung hineingießen, etwas glatt streichen. Danach die tiefgefrorenen Himbeeren darauf verteilen.

Im Backofen bei 175 Grad ca. 45 - 60 Minuten auf mittlerer Schiene backen.
Noch heiß den vorschriftsmäßig angerührten Tortenguss auf dem gebackenen Kuchen verteilen. Sofort kühlen!

Schmeckt am besten, wenn er am Tag vor dem Verzehr gebacken wurde.
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Kuppeltorte





Zutaten

  Für den Boden:

  • 150 g Zucker
  • 150 g Nüsse, gemahlene
  • 4 Ei(er)
  • 50 g Schokolade, geraspelte
  • 50 g Mehl
  • 2 TL Backpulver

  Für den Belag:

  • 500 g Sahne oder Cremefine zum Schlagen
  • 8 EL Cappuccinopulver
  • 2 TL Puderzucker
  • 2 Pck. Sahnesteif
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 100 g Marmelade, rote
  • 4 Stück(e) Banane(n)
  •  Puderzucker, zum Bestäuben
  •  etwas Zitronensaft


Zubereitung

Eier mit Zucker ca. 10 Minuten verrühren. Dann die Nüsse, Schokolade und das mit Backpulver vermischte Mehl unterziehen. In eine Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C ca. 30 Minuten backen.
Boden erkalten lassen und das obere Drittel abschneiden. Dieses in Krümel zerpflücken.

Den unteren Boden mit Marmelade bestreichen. Die Bananen schälen, halbieren und mit Zitronensaft beträufeln. Dann die Bananenhälften auf den Boden legen.

Die Sahne mit Sahnesteif, Vanillezucker und den 2 TL Puderzucker steif schlagen und das Cappuccinopulver unterheben. Die Masse kuppelartig auf die Torte streichen und mit den Krümeln bedecken. Dann mit Puderzucker bestäuben.

Gut 4 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
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