Gyros - Makkaroni - Auflauf





Zutaten

  • 200 g Nudeln, z.B. kurze Makkaroni
  • 200 g Kirschtomate(n)
  • 1 m.-große Zucchini
  • 1 Bund Lauchzwiebel(n)
  • 1 Paprikaschote(n), rote
  • 500 g Schweinefleisch (fertiges Gyrosfleisch, TK oder von der Fleischtheke)
  • 100 ml Sahne
  • 150 g Käse (Edamer oder Gouda) gerieben
  •  Salz und Pfeffer, Paprikapulver edelsüß
  • 1 EL Mehl (oder mehr nach Bedarf)
  •  Gemüsebrühe
  •  Fett für die Form
  •  Öl


Zubereitung

Die Nudeln in Salzwasser bissfest garen. Abtropfen lassen. Das Gemüse waschen und putzen, die Tomaten halbieren, die Zucchini längs halbieren und in Scheiben schneiden, die Lauchzwiebeln in Ringe, die Paprikaschote dritteln und in Streifen schneiden.

Das Gyrosfleisch in Öl anbraten, herausnehmen, das Gemüse im Bratsatz anbraten, das Fleisch wieder dazugeben, Mehl darüber stäuben, kurz anschwitzen, mindestens 300 ml Wasser (je nachdem, wie viel Soße Ihr haben wollt), Sahne und Gemüsebrühe einrühren, aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen, mit Salz, Pfeffer und süßem Paprikapulver abschmecken.

Nudeln, Gyros und 2/3 vom Käse abwechselnd in eine gefettete Form schichten, den übrigen Käse darüber streuen. Im vorgeheizten Backofen (Ober/Unterhitze 200°, Umluft 175°, Gas Stufe 3) ca. 20 Minuten überbacken.
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Zwetschgendatschi mit Butterstreuseln





Zutaten

  Für den Hefeteig:

  • 350 g Weizenmehl, Type 550
  • 60 g Zucker
  • 1 Msp. Vanillemark, getrocknet, oder Vanillezucker
  • 180 ml Milch, knapp, lauwarm
  • 1 Ei(er)
  • 30 g Hefe, frisch
  • 1 Prise(n) Salz
  • 60 g Butter, flüssig
  •  etwas Zitronenschale, abgeriebene oder Finess

  Für den Belag:

  • 1500 g Zwetschgen, entsteint
  •  etwas Zimt, zum Bestäuben

  Für die Streusel:

  • 300 g Mehl
  • 280 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 200 g Butter, kalt, in Stücken
  •  Fett, für das Blech


Zubereitung

Aus 3 EL Mehl, 1 TL Zucker, Hefe und der Hälfte der lauwarmen Milch in einer kleinen Schüssel einen Vorteig herstellen und zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

In der Zwischenzeit, die Zwetschgen waschen, abtropfen und von den Stielen befreien und mit einem Obstentsteiner in Viertelspalten teilen, bzw. mit einem Messer halbieren und beiseitestellen.

Die restlichen Zutaten für den Hefeteig in eine Rührschüssel geben und den Vorteig nach dem Gehen dazu geben und den Teig mit dem Knethaken solange aufschlagen, bis er leichte Blasen wirft, ebenfalls an einem warmen Ort zugedeckt solange gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Den Backofen auf 190°C vorheizen.

Für die Streusel Mehl mit der kalten, zerpflückten Butter, dem Zucker, Vanillezucker und Zimt rasch verkneten und zu Streuseln zerbröseln. Das Blech einfetten und den Hefeteig darauf auswellen. Die Zwetschgen fächerförmig darauf verteilen, mit etwas Zimt bestäuben und die Streusel gleichmäßig darauf verteilen.

Bei 190°C ca. 35-40 Min. backen. Ergibt 20 Stücke!
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24 Stunden-Schnitzelpfanne





Zutaten

  • 8 kleine Schweineschnitzel
  • 300 g Speck, gewürfelt
  • 400 g  Zwiebel(n)
  • 400 g Champignons, braun
  • 400 g süße Sahne
  • 300 g Käse, gerieben
  •  Thymian
  •  Basilikum
  •  Salz
  •  Pfeffer
  •  Mehl
  •  Ei(er)
  •  Paniermehl


Zubereitung


Schnitzel mit Mehl, Ei und Paniermehl panieren, nach Geschmack würzen, dann kurz anbraten. Zwiebeln in Halbringe schneiden, glasig anbraten, Speck und Champignons dazu. Nun mit den Kräutern, Pfeffer und Salz abschmecken. Vom Herd nehmen, Sahne unterrühren und Käse dazugeben.

Schnitzel in eine gefettete Auflaufform geben, Soße darüber und mindestens 8 Stunden kalt stellen.
Ofen auf 200 °C vorheizen, Schnitzel 15 Minuten zugedeckt, 15 Minuten aufgedeckt hineingeben.

Dazu am besten Kroketten reichen.
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Zitronen-Kokosmakronen-Kuchen





Zutaten

  • Nach Belieben Fett (für die Form)
  • Nach Belieben Semmelbrösel (für die Form)
  • 1 Stk. Alufolie (zum Abdecken)

Für die Kokosmakronen-Masse

  • 2 Stk. Eiweiße
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Staubzucker
  • 150 g Kokosette

Für die Zitronenkuchen-Masse

  • 200 g Butter (weich)
  • 225 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Stk. Eigelbe
  • 5 Stk. Eier
  • 100 ml Zitronensaft (ca. 3 Zitronen)
  • 3 TL Zitronenabrieb
  • 375 g Mehl
  • 2 TL Backpulver (gestrichen)


Zubereitung

Für den Zitronen-Kokosmakronen-Kuchen eine Kastenform (Mindestgröße 30cm lieber etwas größer) ausfetten und mit Brösel ausstreuen. Den Ofen auf 175°C Ober/Unterhitze vorheizen.
Dann die Eiweiße mit dem Salz steif schlagen und den Staubzucker einrieseln lassen. Anschließend die Kokosette unterheben und die Masse an die Seite stellen.
Jetzt die Butter, mit dem Zucker, den Zitronenabrieb und dem Salz cremig, mit dem Mixer aufschlagen und die Eigelbe und Eier nach und nach unterschlagen.
Nun das Mehl mit dem Backpulver vermengen, durch ein Sieb im Wechsel mit dem Zitronensaft hinzufügen und kurz verrühren.

Den Teig hinterher in die Form geben und mit dem Rücken eines Löffels eine längliche Mulde eindrücken. Dort hinein dann etwas von der Kokos-Masse eindrücken und den Rest obendrauf verteilen. Der Kuchen muss nun ca. 70 Minuten backen, wobei man ihn nach ca. 30 Minuten mit etwas Alufolie abdecken sollte, damit die Kokos-Masse nicht verbrennt (Stäbchenprobe machen). Den Kuchen bis vor dem Servieren auskühlen lassen.

Rezept-Tipp
Zusätzlich kann man den Zitronen-Kokosmakronen-Kuchen nach dem Backen ein paar mal mit einem Holzstäbchen einpieksen und mit ca. 2 EL Limocello tränken.
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Pfirsich - Joghurt Torte mit Vanillehauch





Zutaten

  Für den Biskuitboden:

  • 75 g Mehl
  • 2 Pck. Puddingpulver, Vanille- ODER
  • 75 g Speisestärke
  • 125 g Zucker
  • 3 Ei(er), getrennt
  • 2 Pck. Vanillezucker

  Für die Creme:

  • 500 g Naturjoghurt, oder Vanille-
  • 500 g Quark, egal welche Fettstufe/Sorte
  • 1 EL Zitronensaft
  • 125 g Zucker
  • 3 Pck. Vanillezucker
  •  etwas Aroma, Vanille oder Mark einer Vanilleschote
  • 10 Blatt Gelatine ODER
  • 1 1/2 Pck. Gelatine, gemahlen
  • 500 g Pfirsich(e), frische oder aus der Dose
  • 1 Prise(n) Salz


Zubereitung

Zuerst den Biskuitboden herstellen, da er mitunter am längsten braucht.
Für diesen in einer Schüssel Mehl mit Puddingpulver oder Stärke vermischen.
Die Eier trennen.
Das Eiweiß in einer großen Schüssel mit 1 Prise Salz steif schlagen.
Nach und nach den Zucker einrieseln lassen und kräftig weiter schlagen bis der Zucker sich nahezu aufgelöst hat. Nun nach und nach die Eigelbe hinein geben und kräftig weiter schlagen.

Als letztes das Mehl-Stärke-Gemisch hinein geben und nur ganz kurz auf niedrigster Stufe schlagen!
Man kann das Mehl auch mit einem Löffel vorsichtig unterheben, aber so funktioniert es auch, ohne dass der Schaum zusammenfällt.

Den Biskuitteig in eine gut gefettete Springform geben (nur den Boden einfetten!) und im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene in 20-25 Minuten bei 190°C Ober/Unterhitze oder 170°C Umluft goldgelb backen (Stäbchenprobe machen).
Danach komplett auskühlen lassen.

Für die Creme zuerst die Gelatine nach Packungsanleitung 10 Minuten in kaltem Wasser quellen lassen.
Die Pfirsiche waschen, halbieren und vom Kern befreien.
Pfirsiche in feine Scheiben schneiden (Hier können auch Pfirsiche aus der Dose verwendet werden).

In einer Schüssel Zucker, Vanillezucker, Salz und Vanillearoma bzw. Mark einer Vanilleschote mit Joghurt und Quark aufschlagen.
Die Gelatine vorsichtig erwärmen bis sie sich verflüssigt hat, nicht zu heiß werden lassen da sie sonst nicht mehr binden kann.
Dann löffelweise und unter ständigem Rühren zur Creme geben, dann kräftig schlagen. Zitronensaft hinzugeben und nochmals gut aufschlagen.

Den komplett abgekühlten Boden mit einem Tortenring umlegen (es geht auch der ring der Springform).

Die Hälfte der Pfirsichscheiben auf dem Boden verteilen. Nun die Creme vorsichtig darüber geben. Die restlichen Pfirsiche darauf verteilen.

Die Torte an einen kühlen Ort stellen und fest werden lassen.
Dafür reichen schon gute 4 Stunden, ich empfehle aber die Torte über Nacht ziehen zu lassen, da sie dann ihr ganzen Aroma besser entfalten kann.

Die Torte ist sehr leicht, da keine Sahne in die Creme kommt und auch für heiße Tage gut geeignet.
Trotz des fehlens der Sahne wird die Creme sehr locker.
Wer es nicht so süß mag, kann den Zuckeranteil auch reduzieren, ich empfand 150g als genau richtig.

Durch die Vanille bekommt die Torte ein besonderes Aroma!
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