Weihnachtslebkuchen - direkt nach dem Backen weich





Zutaten

Für die Lebkuchen:

  • 200 gMehl
  • 80 gPuderzucker
  • 1 TLBackpulver
  • 1 TLZimt oder Lebkuchengewürz (gestrichener TL)
  • 1Ei
  • 1 TLKakaopulver
  • 2 ELHonig
  • 50 gButter

Für die Glasur:

  • 1Eiweiß
  • 120 gPuderzucker


Zubereitung

Ich konnte nicht widerstehen und habe gestern mit der Weihnachtsbäckerei angefangen. Weiche Honiglebkuchen mit Zimtgeschmack. An meiner Verzierungsfähigkeit muss ich noch arbeiten, aber der Geschmack ist himmlisch und da rede ich noch gar nicht von dem Duft.
In einer Schüssel das Mehl, den Puderzucker, das Kakaopulver, das Ei, das Backpulver und den Zimt vermengen.

Bei milder Hitze die Butter und den Honig schmelzen und zu der Mehlmischung dazugeben. Kurz durchrühren; der Teig sollte relativ flüssig sein. 1 Tag kalt stellen – der Teig wird danach fester und man kann dann damit super arbeiten. Er ist fein, weich und reißt nicht.

Auf einer Arbeitsfläche den Teig ca. 0,5 cm dünn ausrollen (oder auch etwas dicker, wie auch immer ihr wollt), beliebige Formen ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Im vorgeheizten Backofen bei 170°C ca. 5 Minuten backen. Meine Lebkuchen waren richtig dünn, bei dickeren muss man sie vielleicht eine, zwei Minuten länger backen. Aber nicht zu lange backen, sonst werden sie hart und bitter.
Aus dem Ofen herausnehmen und sofort mit verquirltem Eiweiß bestreichen. Auf einer ebenen Fläche abkühlen lassen.
Eiweiß mit Puderzucker mit einem Schneebesen zu einer glatten Masse schlagen. Ich persönlich benutze fürs Schlagen der Eiweißglasur nie ein Handrührgerät, sondern ein Schneebesen, damit keine Blasen entstehen und die Glasur dann nicht bricht. Die Glasur in eine Spitztüte füllen und die Lebkuchen damit nach Belieben dekorieren.
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